Liebes Tagebuch,
wenn man sich keinen Wecker stellt, kann man diesen bekanntlich nicht verschlafen. Aufgewacht, rein in die Puschen und ab zum Frühstück! Zwischen Wurstbroten, Nutellaschnitten und Kakaoschnuten gab es am eigenen Frühstückstisch bereits die erste Lagebesprechung für den Tag. Wohin gehst Du als nächstes? Was machen wir heute? Kann ich noch ein Wurstbrot essen? Wieso steht ein Pferd auf dem Sportplatz?
Künstlerisch ausleben konnten sich die Lakis am Vormittag beim Gestalten der Zeltschilder. Die Ergebnisse könnt Ihr gemeinsam mit ihren Künstlern und Künstlerinnen hier finden. Die Postkutscherin freut sich ab nun über Nachrichten an die LaKis, die mit einer Zeltangabe versehen sind:)
Auf das grandiose Mittagessen und actionreiche Betreuersuchspiel am Nachmittag folgte eine Zeltzeit. Wer nicht nur gern aus dem Nähkästchen plaudert, sondern lieber direkt mit der ganzen Nähmaschine wirft, hatte wirklich einen tollen Tag: Quatscherei beim Stationsspiel, um alle Betreuer und Betreuerinnen zu finden sowie kennenzulernen und dann noch eine Zeltaktion, bei der mit der Zeltgemeinschaft Sport- oder Gesellschaftsspiele gespielt wurden. Pferdammt gut! Hüüüü.
Mitgehört bei einer Schlangendebatte in Zelt 8:
"Ich bin mir sicher, dass eine Kobra exakt und zwar ganz genau so lang ist wie unser Tisch"