Liebes Tagebuch,
lieber schlechtes Wetter als gar kein Wetter? Das könnte man wohl behaupten, wenn man die Stimmung der LaKis in den letzten Tagen beobachtet hat. Obwohl der Himmel weinte, wird weiterhin auf dem Zeltplatz gestrahlt, gelacht und gespielt. Begonnen haben wir den vierten Tag im Weseby mit einer Zeltzeit, die erneut kreativ genutzt wurde. Werwolf spielen, Halstücher batiken oder eine Runde Runde spielen.
Noch verrückter ging es weiter in unserem Nachmittagsprogramm mit dem Spiel „Das verrückte Labyrinth“, das wir im Großformat mit dem gesamten Zeltlager gespielt haben. Die LaKis mussten die Symbole auf dem Spielfeld und daraufhin im Lager bei den Teamern suchen. Passend zum diesjährigen Motto eher das „pferrückte Labyrinth?“ Hüü
Trotz der Routine, die in den letzten Tagen in die Gänge zu den Mahlzeiten eingekehrt ist, war heute doch mal wieder Alles anders. Das Abendbrot sollte ein Vorb(r)ote für das spätere Programm sein und stand ganz unter dem Motto: Ich fühl mich Disco! Zwischen Brot, Wurst und Käse ertönten also die Beats und Nachschlag wurde sich im Tanzschritt geholt.
Die spätere Tanzfete im lokalen Partyschuppen (Tagesraum) war bombastisch gut und es ist wirklich ein Wunder, dass die geknipsten Fotos nicht aufgrund von tanzbedingter Ekstase verwackelt sind. Beim Aus-der-Reihe-Tanzen ist das Zeltlager der ideale Ort und die Musik meist total egal. Hier steppt der Bär, hier tanzt die Meute, hier tropft der Schweiß von der Decke! Gute Nacht und viel Spaß mit den wilden Einblicken.
(Leider nicht ganz) mitgehört in der Disco:
Den Musikwunsch von Naemi aus Zelt 12… Sorry! Es war einfach zu laut. Wir spielen ihn beim nächsten Mal!